JavaScript-Framworks wie Ember.js erleichtern die tägliche Arbeit in vielerlei Hinsicht: UI-Elemente lassen sich in funktionale Komponenten eingliedern und an beliebig vielen Stellen wiederverwenden. Es werden Code-Redundanzen vermieden und somit auch die Kohäsion der gesamten Applikation verbessert. Soweit so gut! Doch die Applikation wächst weiter und baut sich auf dieser Grundlage nach und nach ein Set aus allgemeinen Tools auf. Gerade einfache HTML-Elemente, wie erweiterte Inputfelder, oder gekapselte Third-Party-Elemente, wie Modals oder Popovers, ändern […]